Worauf du bei der Suche nach einer Videoproduktion achten solltest

24. September 2020
Posted in Allgemein
24. September 2020 Jochen Palmer

Großes Heidelberger Pfadfinder-Ehrenwort!

Neulich spukte der Gedanke des Blogs mit Mehrwert durch unser bildbrauerei-Büro.
„Hey, lass uns einen neutralen Blog schreiben, der den Leserinnen und Lesern einen Mehrwert liefert, anstatt immer nur Jokes rauszuballern.“
So wird dieser Blog aufgebaut sein. Keine Punchlines, keine lustigen Metaphern, nur nüchterne Fakten!

Und nein! Das wird keiner dieser Blogs, in denen man euch etwas verkaufen will. Die bildbrauerei möchte euch nur dabei helfen, die perfekte Videoproduktion für euch zu finden. Großes Heidelberger Pfadfinder Ehrenwort.

via GIPHY

Gut, nachdem das geklärt wurde, können wir mit dem eigentlichen Blogthema loslegen: Wie finde die perfekte Medienproduktion, die zu mir und meinem Projekt passt, beziehungsweise worauf solltest du bei einem Dienstleister für Videoproduktion achten?

Wir in der bildbrauerei sind ein junges Team an Videografen und Menschen die „irgendwas mit Medien machen“, so zumindest erklärt das der Vati immer der Großmutter.

Was wir in unseren jungen Jahren bereits an Erfahrungen gewonnen haben, möchten wir gern mit euch teilen. Denn holt man sich einen Dienstleister an Bord, gibt es einiges zu beachten.

#1 Hab eine Vision

Bevor du dir jemanden als Partner an die Seite holst, solltest du für dich und dein Produkt erörtern was genau deine Vision ist. Was willst du? Wen willst du erreichen und wie willst du deine Zielgruppe erreichen. Es spart ungemein Zeit (und Geld), wenn du klare Gedanken und Vorstellungen hast und diese so präzise vermitteln bzw. ausdrücken kannst.

Denn nur so wird deine Vision für Außenstehende greifbar und im besten Fall auch umsetzbar. Äußere deine Vision, um sie Wirklichkeit werden zu lassen.

via GIPHY

 

#2 Teilt dein Dienstleister deine Vision

Als logische Konsequenz vom ersten Schritt benötigst du nun im zweiten Schritt die passende Agentur oder Videoproduktionsfirma im zweiten Schritt. Finde ein Team, das deine Vision teilt und versteht! Der Weg lässt sich gemeinsam leichter bestreiten, wenn alle in die gleiche Richtung laufen.

Achte bitte auf die Werte und Prinzipien des potenziellen Partners. Befinden die sich mit den deinen auf einer Wellenlänge? Versteht die Videoproduktion mein Anliegen? Hat das Team Bock auf die Aufgabe? Lässt sich alles mit einem „Ja“ beantworten, dann ist das ein hervorragendes Zeichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Willst du ein Video für Rollatoren machen und der CEO des neu gegründeten Start-Ups erzählt dir was von Laser- und Lensflare-Effekten, hast du zwei Optionen:

„Geil, genau mein Ding und so will ich das haben.“

Oder

„Wie soll denn das zusammenpassen?  Laser gehören doch nur auf den Kopf von Killerhaien.“

Eure Ansicht muss nicht Normenkonform sein. Es kann sogar das Projekt aufwerten sein, wenn die Videoagentur noch einmal mit einer kreativen Sicht auf das Projekt sieht. Wichtig ist nur, dass beide Parteien wissen woran sie arbeiten und welche genauen Ziele am Ende verfolgt werden sollen. Damit kann man dann nämlich stressfrei gemeinsam die Arbeit starten.

via GIPHY

 

#3 Wie kommuniziert mein Dienstleister

Ein weiterer wichtiger Schritt ist genau hinzuhören.

Kommunikation ist der Schlüssel jeder guten Beziehung. Auch der geschäftlichen.

Also hört genau hin wie der Dienstleister kommuniziert.

Wir alle kennen die Kernpunkte, welche damit einhergehen: konstruktiv Kritik äußern, diese annehmen, ohne Ego diskutieren und Wertschätzung erfahren sowie mitteilen.

Versucht herauszufinden, wie euer Dienstleister tickt. Alle arbeiten an einem gemeinsamen Projekt, damit dieses auch erfolgreich und zielorientiert bearbeitet werden kann, ist es notwendig sich zu verstehen. Und das im ganz wörtlichen Sinn. Setzt euch lieber vor der Zusammenarbeit damit auseinander, bevor es so läuft wie beim HSV (ja der Fußballverein) (Das ist lustig, weil seit Jahren Kommunikationsprobleme haben) (als kleine Hilfestellung für nicht Fußball-Fans). Im Idealfall sieht die Medienproduktion euch nicht als Kunden, sondern als Partner.

 

#4 WASKOSTDAS

Der letzte Schritt wirkt wie der einfachste von allen, kann aber mitunter der Schwerste sein.

„Über Geld spricht man nicht“, das dürfte noch in so manchem Hirnnerv fest verankert sein. Wenn ihr jedoch nicht gerade frisch von Jeff Bezos geschieden seid, ist es absolut unbedenklich beim Thema Budget mit offenen Karten zu spielen.

Ein guter Dienstleiter kann anhand der finanziellen Planung einschätzen wie umfangreich ein Projekt wird und was dabei realistisch ist und was nicht.

Wichtig ist, dass sich am Ende keiner abgezockt fühlen soll.

Fazit

Können beide auf eine ehrliche, offene und gewinnbringende Zusammenarbeit zurückblicken, hat man seinen „Partner in crime“ gefunden und muss in Zukunft mit diesen Schritten nicht wieder von vorn anfangen.

via GIPHY

 

Wir hoffen euch mit den Tipps weitergeholfen zu haben.

Den allerwichtigsten Ratschlag haben wir aber für den Schluss aufgehoben:

Kuchen hilft immer. Wir bei der bildbrauerei setzen uns mit Klienten bei einem wunderbaren Stück Kuchen zusammen, um sich und die gegenseitige Vision kennenzulernen.  Bei weiteren Fragen, könnt ihr euch gerne zu jeder Zeit an info@bildbrauerei.de wenden. Wir freuen uns!

via GIPHY